DOOMSDAY Großbritannien 2008, 35mm, 109 min, englische OV REGIE Neil Marshall* DARSTELLER Rhona
Mitra, Bob Hoskins, Sean Pertwee, Malcolm McDowell, Alexander Siddig,
Adrian Lester DREHBUCH Neil Marshall PRODUZENTEN Benedict
Carver, Steven Paul VERLEIH Concorde Film Als Vorfilm das Musikvideo ME von ASP Die schönsten Horrorfilme werden von Fans gemacht. Und dass Neil
Marshall – dessen kriegerische Werwölfe in DOG SOLDIERS
und gefräßige Höhlenmenschen in THE DESCENT der britischen
Filmindustrie ordentlich Mut in Sachen Genre gemacht haben – dass
also dieser Erfolgsregisseur ein waschechter Fan ist, steht außer
Frage. Seine besondere Leidenschaft: Tempo. Verschnaufpausen sind für
Weicheier. In Marshalls Visionen prasselt es brüske Action und
stahlharte Helden, und mit DOOMSDAY durfte er seine Kreativität
mit einem stattlichen 30-Mio-$-Budget austoben. Aber Marshall hat auch
viel vor: Nach dem Ausbruch eines tödlichen Virus wird um den
Seuchenherd Schottland kurzerhand eine gigantische Mauer gezogen. Millionen
Bürger vergammeln, aber die Welt dreht sich weiter. Vorerst. Als
besagter Reaper-Virus England dreißig Jahre später erneut
ins Chaos stürzt, schickt die Regierung einen Elitetrupp, angeführt
von der taffen Eden Sinclair, in das immer noch hermetisch abgeriegelte
ehemalige Infektionsgebiet, um nach einem Antivirus zu suchen … A deadly plague has broken out. In desperation, the British Government evacuates as many survivors as it can out of the infected area, and then builds a wall, preventing the remainder from escaping. Thirty years later, with the wall still up, the virus breaks out again. The Government decides to send a crack team of operatives into the hot zone to investigate the possibility of a cure. *GAST IN BERLIN, Samstag 19 ARIL, 20.15 |