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7 Menschen hat Aro Tolbukhin bei lebendigem
Leibe verbrannt zu diesem Schluss kommt das Gericht,
das ihn 1981 zum Tode durch ein Erschießungskommando
verurteilt. Sein Motiv für den Amoklauf in einer guatemalischen
Mission nimmt Tolbukhin mit ins Grab. Ebenso wie die Wahrheit
darüber, ob er noch weit mehr brutale Morde auf dem Gewissen
hat. Ist er überhaupt wirklich schuldig? Und wenn ja,
was hat diesen stillen, selbstbeherrschten Mann nur zu solchen
Bestialitäten getrieben?
Fragen, die Jahre später ein Journalistenteam
zu beantworten sucht: In den 50ern verschlägt es den
ehemaligen Matrosen aus dem vom Kommunismus überrannten
Ungarn in die blutigen Wirren des guatemalischen Bürgerkriegs.
Lebensgefährlich verwundet taucht er eines Tages in der
Rettungsmission auf und wird von einer Nonne gesund gepflegt.
Wieder bei Kräften, integriert sich der verschlossene
Mann schnell in das Gemeindeleben. Dabei rütteln die
schrecklichen Bilder des Kriegsalltags und eine verbotene,
unaufhaltsame Anziehung, die seine Lebensretterin auf Tolbukhin
ausübt, Perversionen aus totgeschwiegener Jugendzeit
wach. Die Katastrophe ist vorprogrammiert...
ARO TOLBUKHIN ist eine schockierende Studie über Mord
und Wahnsinn, die mit Fiktion und Fakt, Wahrheit und Lügen
spielt.
An unforgettable,
unclassifiable cinematic oddity: this Spanish-Mexican co-production,
shot in those countries as well as Guatemala, Hungary and
Paris, in which three directors weave an intricate composite
of documentary footage, dramatic recreations, archival interviews
and newly filmed material to tell a self-described false documentary
about a true murderer. Philadelphia
Film Festival
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