Fantasy Filmfest 2019

Alle Jahre wieder tourt das Fantasy Filmfest durch Deutschland und alle Jahre wieder bietet es seinen Zuschauern einen einzigartigen Mix an Genrefilmen, den es so nirgendwo anders im deutschen Kino zu sehen gibt. Mit einem Programm aus atemlosen Thrillern, obskuren Scifi-Träumereien, harten Horrorschockern und gefühlvollen Arthausperlen, ist das Fantasy Filmfest seit über 30 Jahren DIE Alternative zum Superhelden-Einheitsbrei im Mainstreamkino. Fantasy steht hier nicht für Drachen, Feen und verwunschene Wälder, sondern für Fantasie, Innovation und Skurrilität. Filme, die aus der Reihe tanzen, auffallen, fordern und überfordern, mit Konventionen brechen, provozieren und vor allem Filme, die einfach fantastisch sind. Von A wie Arthaus-Anthologie bis Z wie Zombie-Slasher, bietet das Fantasy Filmfest Platz für all die leisen, lauten und schrillen Zwischentöne, die überall anders oft überhört werden. Mit ganz viel Herzblut (und Kunstblut!) zeigt das Fantasy Filmfest, was unser Slogan verspricht:

FEAR GOOD MOVIES

 


SEPTEMBER 2019 50 FILME SCIFI HORROR THRILLER


FEAR FACTS

 

» Bei der Hamburger Gore-Night des Fantasy Filmfest 1988 spielte die lokale Kultband "Angeschissen". «

» Anlässlich des 10-Jahres-Jubiläums wurde eine „Best of Fantasy Filmfest“-Reihe gezeigt mit 10 Filmen, darunter LITTLE SHOP OF HORROR und BRAINDEAD. Gute Mischung! «

» 1999 wurde die jährliche Kurzfilmrolle GET SHORTY getauft. «

» Im Rückblick kaum nachvollziehbar: Stundenlange Diskussion beim Auswahlteam, ob DONNIE DARKO genügend Genre-Elemente hat, um zum Festival zu passen. «

» Bei der Vorführung von Vampir-Thriller THIRST konnten die Berliner Zuschauer Festivalgast und Regisseur Park Chan-wook ein Ständchen singen. Er hatte an dem Tag Geburtstag. «

» Zum 20-Jahres-Jubiläum wurde der Publikumswettbewerb „Fresh Blood“ ins Leben gerufen und der erste Preisträger-Film wurde BRICK. Danke an den tollen Geschmack der Fantasy Filmfest Zuschauer, den sie beim Wettbewerb Jahr für Jahr erneut beweisen! «

» Circa zwei Jahre dauerte der Kampf HOUSE OF 1000 CORPSES auf dem Festival zeigen zu dürfen. Der Film galt als „unvermarktbar brutal“. Heute wäre das Teil einer Marketing-Kampagne. «

» Die Dauerkarte für 4 Festivaltage kostete 1988 90 DM, die Einzelkarte 8 DM. «